Nach der Veranstaltung die Sintflut? Ausrichter von Beteiligungsevents, die es versäumen rechtzeitig ausreichend Hirnschmalz in eine umfassende Nachbereitung zu investieren, fördern Beteiligungsermüdung und mindern den eigenen Nutzen. Lesen Sie hier, was Sie im Vorfeld bedenken müssen. Zu diesem Post Dieser Beitrag baut auf dem Post „Stakeholder Beteiligung: Den Nutzen für alle verbessern!“ auf und ist Teil der gleichnamigen Blogreihe. Unsere Planungsformel für erfolgreiche Stakeholder Workshops lautet „TEPPS“ und steht für: T arget definition (Zielsetzung) E
Für erfolgreiche Beteiligungsveranstaltungen sollten Sie den Nutzen für Ausrichter UND Gäste mitbedenken. Um diese Ziele erfüllen zu können, benötigt Ihre Veranstaltung das passende Setting und zielführende Methoden. Hier ein paar Anregungen, wie Sie das richtige Format finden. Das Ziel bestimmt den Weg! Der letzte Blogbeitrag „Stakeholder Beteiligung: Den Nutzen für alle verbessern!“ gibt eine Übersicht, was gute partizipative Veranstaltungen brauchen. Hier bekommen Sie nun konkrete Leitfragen, Methoden und weitere Tipps für eine erfolgreiche Zieldefinition. Zu
Was hat das jetzt gebracht? Wenn Sie sich nach dem Ausrichten einer Veranstaltung diese Frage stellen, haben Sie wahrscheinlich eins versäumt: Das Ziel für die Veranstaltung festzulegen und diese entsprechend zu strukturieren. Anregungen dazu finden Sie hier. Das Ziel bestimmt den Weg! Der letzte Blogbeitrag „Stakeholder Beteiligung: Den Nutzen für alle verbessern!“ gibt eine Übersicht, was gute partizipative Veranstaltungen brauchen. Hier bekommen Sie nun konkrete Leitfragen, Methoden und weitere Tipps für eine erfolgreiche Zieldefinition. Zu
Haben Sie nach einer Veranstaltung mit Praxisakteuren schon einmal den Wunsch verspürt alle auf den Mond zu schießen? Schlauchenden Events liegt oft ein Planungsproblem zugrunde. Darum haben wir für Sie eine einfache „Planungsformel“ für Beteiligungs-Veranstaltungen entwickelt. Warum Stakeholder beteiligen? Es gibt in der Praxis viele gute Gründe dafür verschiedene Akteure (=Stakeholder) in den Forschungs-, Planungs- oder Umsetzungsprozess eines Umweltvorhabens einzubeziehen. Ihre Motivation kann beispielsweise sein: Ihr Projekt ist davon überzeugt, dass das Problem aus verschiedenen
Wir vermitteln Fakten und keine Emotionen! Dies erwidern Projekte aus Wissenschaft und Umwelt gern auf den Rat, ihrer Kommunikation einige emotionale Aufhänger zu gönnen. Aber sind Emotionen wirklich unsachlich und stehen sie einer objektiven Berichterstattung im Weg? Die Hirnforschung legt andere Schlüsse nahe. Was ist emotionale Ansprache? Wer meint, mit emotionaler Ansprache sei gemeint, dass auf  jedem Ihrer Flyer das Bild einer niedlichen Babykatze prunken muss oder dass jedes wissenschaftliche Projekt sich seifenoperngleich mit Herzchen,